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Spaziergänge durch vier Städte, Berlin, Köln, München und Leipzig, digital und vor Ort. Soundinstallationen, die zur persönlichen Reflexion von nationalsozialistischem Unrecht einladen. Schaffe deinen eigenen Erinnerungsort: An den Orten des Geschehens, mitten in der Stadt.

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BERLIN

Features

MÜNCHEN

Wie es funktioniert:

1.

Du lädst die App kostenlos herunter und gibst deinen Standort frei, um Stück für Stück einen historischen Raum zu erkunden.

2.

Vor Ort kannst du in Berlin, München, Köln und Leipzig an verschiedenen Stationen durch Klanginstallationen Geschichte(n) aus der Zeit des Nationalsozialismus erfahren und eine eigene kritische historische Praxis testen.

3.

Wie verändert sich deine Erinnerung an nationalsozialistisches Unrecht?

1.

Du lädst die App kostenlos herunter und gibst deinen Standort frei, um Stück für Stück einen historischen Raum zu erkunden.

2.

Vor Ort kannst du in Berlin, München, Köln und Leipzig an verschiedenen Stationen durch Klanginstallationen Geschichte(n) aus der Zeit des Nationalsozialismus erfahren und eine eigene kritische historische Praxis testen.

3.

Wie verändert sich deine Erinnerung an nationalsozialistisches Unrecht?

KÖLN

Aktuelles

  • @hashomerhatzairberlin gern teilen wir den Post und solidarisieren uns mit euch! "Eigentlich möchten wir diesen Post gar nicht schreiben. Anstatt uns auf Aktivismus in sozialen Medien zu konzentrieren, widmen wir unsere Zeit und Energie viel lieber der ehrenamtlichen Bildungsarbeit unserer Mitglieder: Kindern und Jugendlichen im Alter von 8-18 Jahren. 

Wir sind ein säkular-jüdischer Jugendverband, der allein in Deutschland in den 1930er Jahren Hunderten von Menschen das Leben gerettet hat und nach mehr als 70 Jahren in Berlin wiedergegründet wurde. Wir sind der einzige jüdische Jugendverband im Berliner Landesjugendring, seit 1949.

Vor Kurzem mussten wir in einer großen deutschen Stadt eine Veranstaltung absagen, in der wir von unserer früheren Generation linker Widerstandskämpfer*innen in Deutschland und auch in dieser Stadt berichten wollten. Die Verwalter*innen eines progressiven Raumes wollten uns diesen Raum jedoch nicht zur Verfügung stellen. Ihrer Meinung nach hätten wir „nicht genug“ über den Krieg im Nahen Osten gesagt.
Wir sind von diesem Boykott in mehrfacher Weise entsetzt und möchten uns offen und ohne jede Furcht und Einschüchterung gegen die Logik, die diesem Boykott zugrunde liegt, aussprechen. Weder haben die Verwalter*innen dieses Raums mit uns den Dialog gesucht noch haben sie sich überhaupt mit unseren Werten und Positionen auseinandergesetzt. Offenbar waren wir ihnen als jüdische Organisation von vornherein verdächtig, ihren Ansprüchen nicht genügen zu können. So wurden wir, sogar im Umfeld der antifaschistischen Linken, zu willkommenen Sündenböcken.
Wir rufen unsere Freund*innen und Partnerorganisationen auf, genauer hinzuschauen und sich mit uns zu solidarisieren. Wir haben das berechtigte Gefühl, Schutz zu benötigen in einer Gesellschaft, in der unsere Mitglieder zunehmender Diskriminierung und Hass ausgesetzt sind.
Gegen die Formen von Hass und Diskriminierung – zu denen auch der Antisemitismus gezählt werden muss – müssen wir gemeinsam stark und mutig auftreten! 
Chazak Veematz!"

#chazakveematz #antisemitismus #Bildungsarbeit #solidaritaet
  • Die heutige Demonstration auf der Steglitzer Schloßstraße war ein voller Erfolg. So viele Menschen aus dem Bezirk haben ein klares Zeichen gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus gesetzt. Aber es geht weiter: am 17.2. spricht der parteilose Rechtsextremist André Poggenburg in Lichterfelde. Kommt zahlreich und zeigt Haltung! @vvnbdaberlin @spd_steglitzzehlendorf @jusos.berlin @kuehnikev @dielinkesz @fridaysforfuture_steze
  • Text des Bündnisse SZweltoffen: Liebe Nachbar*innen, liebe Freunde, liebe Mitmenschen aus Steglitz-Zehlendorf und Berlin, die "Enthüllungen" rund um die AfD, haben auch uns sehr umgetrieben, auch wenn sie für uns keine Überraschung sind. Seit 2017 setzt sich Steglitz-Zehlendorf weltoffen gegen die antidemokratischen Bestrebungen der AfD ein. Aktuelle multiple Krisen bieten eine Situation, die eine wehrhafte Demokratie auf die Probe stellen. Wir sind der Überzeugung, dass es wichtig ist, sich JETZT zu positionieren und aufzustehen. Denn "NIE WIEDER!" ist JETZT. Deshalb schließt euch unserem Protest an, zeigt Gesicht gegen Rassismus, Antisemitismus, Faschismus und Haltung gegenüber gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Dazu haben wir am Sa, 10.02.24 von 13-15 Uhr eine Kundgebung und Demonstration am Rathaus Steglitz über die Schloßstraße zum Walther-Schreiber-Platz und zurück angemeldet. Zeigt Gesicht, bringt Familie, Freunde und Nachbarn mit. Gemeinsam für eine weltoffene und plurale Demokratie! @vvnbdaberlin @basz_berlin @solidarischgegenhass @jehi.or.jbda @spdberlin @falken_berlin
  • Heute erfahrt ihr mehr über ehemalige Zwangsräume in Berlin. #demokratieleben #onmydoorstep @kjpts
  • Heute präsentieren wir euch das Interview mit der Stolperstein Initiative Tempelhof-Schöneberg. Ein wichtiges Projekt, das auch die Unterstützung von jungen Menschen braucht. @stolpersteine @kjpts @ba_tempelhof_schoeneberg #onmydoorstep #demokratieleben #stolpersteine #niewieder
  • Im Rahmen der Kampagne #onmydoorstep haben wir mit Lala Süsskind gesprochen. Sie war von 2008 bis 2012 Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Berlin und engagiert sich in zahlreichen Projekten gegen Antisemitismus. Danke für das spannende Interview! #demokratieleben #bidigi #onmydoorstep #gegenjedenantisemitismus @kjpts @ba_tempelhof_schoeneberg @solidarischgegenhass
  • Heute stellen wir euch in der Reihe #onmydoorstep Frau W. vor. Sie ist Lehrerin an einer Grundschule in Schöneberg. Gemeinsam mit ihren Schüler:innen setzt sie sich mit jüdischer Geschichte und Gegenwart im Kiez auseinander. Danke für das Interview! @kjpts @ba_tempelhof_schoeneberg #demokratieleben #gegenjedenantisemitismus #onmydoorstep #bidigi
  • Im dritten Interview stellt Dalia Grinfeld das u.a.Projekt „Meet a Jew“ vor. Danke für das spannende Interview. @zentralratderjuden @meet_a_jew @daliagrinfeld @kjpts @ba_tempelhof_schoeneberg #gegenjedenantisemitismus #onmydoorstep
@hashomerhatzairberlin gern teilen wir den Post und solidarisieren uns mit euch! "Eigentlich möchten wir diesen Post gar nicht schreiben. Anstatt uns auf Aktivismus in sozialen Medien zu konzentrieren, widmen wir unsere Zeit und Energie viel lieber der ehrenamtlichen Bildungsarbeit unserer Mitglieder: Kindern und Jugendlichen im Alter von 8-18 Jahren. 

Wir sind ein säkular-jüdischer Jugendverband, der allein in Deutschland in den 1930er Jahren Hunderten von Menschen das Leben gerettet hat und nach mehr als 70 Jahren in Berlin wiedergegründet wurde. Wir sind der einzige jüdische Jugendverband im Berliner Landesjugendring, seit 1949.

Vor Kurzem mussten wir in einer großen deutschen Stadt eine Veranstaltung absagen, in der wir von unserer früheren Generation linker Widerstandskämpfer*innen in Deutschland und auch in dieser Stadt berichten wollten. Die Verwalter*innen eines progressiven Raumes wollten uns diesen Raum jedoch nicht zur Verfügung stellen. Ihrer Meinung nach hätten wir „nicht genug“ über den Krieg im Nahen Osten gesagt.
Wir sind von diesem Boykott in mehrfacher Weise entsetzt und möchten uns offen und ohne jede Furcht und Einschüchterung gegen die Logik, die diesem Boykott zugrunde liegt, aussprechen. Weder haben die Verwalter*innen dieses Raums mit uns den Dialog gesucht noch haben sie sich überhaupt mit unseren Werten und Positionen auseinandergesetzt. Offenbar waren wir ihnen als jüdische Organisation von vornherein verdächtig, ihren Ansprüchen nicht genügen zu können. So wurden wir, sogar im Umfeld der antifaschistischen Linken, zu willkommenen Sündenböcken.
Wir rufen unsere Freund*innen und Partnerorganisationen auf, genauer hinzuschauen und sich mit uns zu solidarisieren. Wir haben das berechtigte Gefühl, Schutz zu benötigen in einer Gesellschaft, in der unsere Mitglieder zunehmender Diskriminierung und Hass ausgesetzt sind.
Gegen die Formen von Hass und Diskriminierung – zu denen auch der Antisemitismus gezählt werden muss – müssen wir gemeinsam stark und mutig auftreten! 
Chazak Veematz!"

#chazakveematz #antisemitismus #Bildungsarbeit #solidaritaet
@hashomerhatzairberlin gern teilen wir den Post und solidarisieren uns mit euch! "Eigentlich möchten wir diesen Post gar nicht schreiben. Anstatt uns auf Aktivismus in sozialen Medien zu konzentrieren, widmen wir unsere Zeit und Energie viel lieber der ehrenamtlichen Bildungsarbeit unserer Mitglieder: Kindern und Jugendlichen im Alter von 8-18 Jahren. Wir sind ein säkular-jüdischer Jugendverband, der allein in Deutschland in den 1930er Jahren Hunderten von Menschen das Leben gerettet hat und nach mehr als 70 Jahren in Berlin wiedergegründet wurde. Wir sind der einzige jüdische Jugendverband im Berliner Landesjugendring, seit 1949. Vor Kurzem mussten wir in einer großen deutschen Stadt eine Veranstaltung absagen, in der wir von unserer früheren Generation linker Widerstandskämpfer*innen in Deutschland und auch in dieser Stadt berichten wollten. Die Verwalter*innen eines progressiven Raumes wollten uns diesen Raum jedoch nicht zur Verfügung stellen. Ihrer Meinung nach hätten wir „nicht genug“ über den Krieg im Nahen Osten gesagt. Wir sind von diesem Boykott in mehrfacher Weise entsetzt und möchten uns offen und ohne jede Furcht und Einschüchterung gegen die Logik, die diesem Boykott zugrunde liegt, aussprechen. Weder haben die Verwalter*innen dieses Raums mit uns den Dialog gesucht noch haben sie sich überhaupt mit unseren Werten und Positionen auseinandergesetzt. Offenbar waren wir ihnen als jüdische Organisation von vornherein verdächtig, ihren Ansprüchen nicht genügen zu können. So wurden wir, sogar im Umfeld der antifaschistischen Linken, zu willkommenen Sündenböcken. Wir rufen unsere Freund*innen und Partnerorganisationen auf, genauer hinzuschauen und sich mit uns zu solidarisieren. Wir haben das berechtigte Gefühl, Schutz zu benötigen in einer Gesellschaft, in der unsere Mitglieder zunehmender Diskriminierung und Hass ausgesetzt sind. Gegen die Formen von Hass und Diskriminierung – zu denen auch der Antisemitismus gezählt werden muss – müssen wir gemeinsam stark und mutig auftreten! Chazak Veematz!" #chazakveematz #antisemitismus #Bildungsarbeit #solidaritaet
3 Wochen ago
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Die heutige Demonstration auf der Steglitzer Schloßstraße war ein voller Erfolg. So viele Menschen aus dem Bezirk haben ein klares Zeichen gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus gesetzt. Aber es geht weiter: am 17.2. spricht der parteilose Rechtsextremist André Poggenburg in Lichterfelde. Kommt zahlreich und zeigt Haltung! @vvnbdaberlin @spd_steglitzzehlendorf @jusos.berlin @kuehnikev @dielinkesz @fridaysforfuture_steze
Die heutige Demonstration auf der Steglitzer Schloßstraße war ein voller Erfolg. So viele Menschen aus dem Bezirk haben ein klares Zeichen gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus gesetzt. Aber es geht weiter: am 17.2. spricht der parteilose Rechtsextremist André Poggenburg in Lichterfelde. Kommt zahlreich und zeigt Haltung! @vvnbdaberlin @spd_steglitzzehlendorf @jusos.berlin @kuehnikev @dielinkesz @fridaysforfuture_steze
3 Wochen ago
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2/9
Text des Bündnisse SZweltoffen: Liebe Nachbar*innen, liebe Freunde, liebe Mitmenschen aus Steglitz-Zehlendorf und Berlin, die "Enthüllungen" rund um die AfD, haben auch uns sehr umgetrieben, auch wenn sie für uns keine Überraschung sind. Seit 2017 setzt sich Steglitz-Zehlendorf weltoffen gegen die antidemokratischen Bestrebungen der AfD ein. Aktuelle multiple Krisen bieten eine Situation, die eine wehrhafte Demokratie auf die Probe stellen. Wir sind der Überzeugung, dass es wichtig ist, sich JETZT zu positionieren und aufzustehen. Denn "NIE WIEDER!" ist JETZT. Deshalb schließt euch unserem Protest an, zeigt Gesicht gegen Rassismus, Antisemitismus, Faschismus und Haltung gegenüber gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Dazu haben wir am Sa, 10.02.24 von 13-15 Uhr eine Kundgebung und Demonstration am Rathaus Steglitz über die Schloßstraße zum Walther-Schreiber-Platz und zurück angemeldet. Zeigt Gesicht, bringt Familie, Freunde und Nachbarn mit. Gemeinsam für eine weltoffene und plurale Demokratie! @vvnbdaberlin @basz_berlin @solidarischgegenhass @jehi.or.jbda @spdberlin @falken_berlin
Text des Bündnisse SZweltoffen: Liebe Nachbar*innen, liebe Freunde, liebe Mitmenschen aus Steglitz-Zehlendorf und Berlin, die "Enthüllungen" rund um die AfD, haben auch uns sehr umgetrieben, auch wenn sie für uns keine Überraschung sind. Seit 2017 setzt sich Steglitz-Zehlendorf weltoffen gegen die antidemokratischen Bestrebungen der AfD ein. Aktuelle multiple Krisen bieten eine Situation, die eine wehrhafte Demokratie auf die Probe stellen. Wir sind der Überzeugung, dass es wichtig ist, sich JETZT zu positionieren und aufzustehen. Denn "NIE WIEDER!" ist JETZT. Deshalb schließt euch unserem Protest an, zeigt Gesicht gegen Rassismus, Antisemitismus, Faschismus und Haltung gegenüber gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Dazu haben wir am Sa, 10.02.24 von 13-15 Uhr eine Kundgebung und Demonstration am Rathaus Steglitz über die Schloßstraße zum Walther-Schreiber-Platz und zurück angemeldet. Zeigt Gesicht, bringt Familie, Freunde und Nachbarn mit. Gemeinsam für eine weltoffene und plurale Demokratie! @vvnbdaberlin @basz_berlin @solidarischgegenhass @jehi.or.jbda @spdberlin @falken_berlin
4 Wochen ago
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3/9
1 Monat ago
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4/9
Heute erfahrt ihr mehr über ehemalige Zwangsräume in Berlin. #demokratieleben #onmydoorstep @kjpts
2 Monaten ago
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5/9
Heute präsentieren wir euch das Interview mit der Stolperstein Initiative Tempelhof-Schöneberg. Ein wichtiges Projekt, das auch die Unterstützung von jungen Menschen braucht. @stolpersteine @kjpts @ba_tempelhof_schoeneberg #onmydoorstep #demokratieleben #stolpersteine #niewieder
2 Monaten ago
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6/9
Im Rahmen der Kampagne #onmydoorstep haben wir mit Lala Süsskind gesprochen. Sie war von 2008 bis 2012 Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Berlin und engagiert sich in zahlreichen Projekten gegen Antisemitismus. Danke für das spannende Interview! #demokratieleben #bidigi #onmydoorstep #gegenjedenantisemitismus @kjpts @ba_tempelhof_schoeneberg @solidarischgegenhass
2 Monaten ago
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7/9
Heute stellen wir euch in der Reihe #onmydoorstep Frau W. vor. Sie ist Lehrerin an einer Grundschule in Schöneberg. Gemeinsam mit ihren Schüler:innen setzt sie sich mit jüdischer Geschichte und Gegenwart im Kiez auseinander. Danke für das Interview! @kjpts @ba_tempelhof_schoeneberg #demokratieleben #gegenjedenantisemitismus #onmydoorstep #bidigi
2 Monaten ago
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8/9
Im dritten Interview stellt Dalia Grinfeld das u.a.Projekt „Meet a Jew“ vor. Danke für das spannende Interview. @zentralratderjuden @meet_a_jew @daliagrinfeld @kjpts @ba_tempelhof_schoeneberg #gegenjedenantisemitismus #onmydoorstep
2 Monaten ago
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9/9
  • @hashomerhatzairberlin gern teilen wir den Post und solidarisieren uns mit euch! "Eigentlich möchten wir diesen Post gar nicht schreiben. Anstatt uns auf Aktivismus in sozialen Medien zu konzentrieren, widmen wir unsere Zeit und Energie viel lieber der ehrenamtlichen Bildungsarbeit unserer Mitglieder: Kindern und Jugendlichen im Alter von 8-18 Jahren. 

Wir sind ein säkular-jüdischer Jugendverband, der allein in Deutschland in den 1930er Jahren Hunderten von Menschen das Leben gerettet hat und nach mehr als 70 Jahren in Berlin wiedergegründet wurde. Wir sind der einzige jüdische Jugendverband im Berliner Landesjugendring, seit 1949.

Vor Kurzem mussten wir in einer großen deutschen Stadt eine Veranstaltung absagen, in der wir von unserer früheren Generation linker Widerstandskämpfer*innen in Deutschland und auch in dieser Stadt berichten wollten. Die Verwalter*innen eines progressiven Raumes wollten uns diesen Raum jedoch nicht zur Verfügung stellen. Ihrer Meinung nach hätten wir „nicht genug“ über den Krieg im Nahen Osten gesagt.
Wir sind von diesem Boykott in mehrfacher Weise entsetzt und möchten uns offen und ohne jede Furcht und Einschüchterung gegen die Logik, die diesem Boykott zugrunde liegt, aussprechen. Weder haben die Verwalter*innen dieses Raums mit uns den Dialog gesucht noch haben sie sich überhaupt mit unseren Werten und Positionen auseinandergesetzt. Offenbar waren wir ihnen als jüdische Organisation von vornherein verdächtig, ihren Ansprüchen nicht genügen zu können. So wurden wir, sogar im Umfeld der antifaschistischen Linken, zu willkommenen Sündenböcken.
Wir rufen unsere Freund*innen und Partnerorganisationen auf, genauer hinzuschauen und sich mit uns zu solidarisieren. Wir haben das berechtigte Gefühl, Schutz zu benötigen in einer Gesellschaft, in der unsere Mitglieder zunehmender Diskriminierung und Hass ausgesetzt sind.
Gegen die Formen von Hass und Diskriminierung – zu denen auch der Antisemitismus gezählt werden muss – müssen wir gemeinsam stark und mutig auftreten! 
Chazak Veematz!"

#chazakveematz #antisemitismus #Bildungsarbeit #solidaritaet
  • Die heutige Demonstration auf der Steglitzer Schloßstraße war ein voller Erfolg. So viele Menschen aus dem Bezirk haben ein klares Zeichen gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus gesetzt. Aber es geht weiter: am 17.2. spricht der parteilose Rechtsextremist André Poggenburg in Lichterfelde. Kommt zahlreich und zeigt Haltung! @vvnbdaberlin @spd_steglitzzehlendorf @jusos.berlin @kuehnikev @dielinkesz @fridaysforfuture_steze
  • Text des Bündnisse SZweltoffen: Liebe Nachbar*innen, liebe Freunde, liebe Mitmenschen aus Steglitz-Zehlendorf und Berlin, die "Enthüllungen" rund um die AfD, haben auch uns sehr umgetrieben, auch wenn sie für uns keine Überraschung sind. Seit 2017 setzt sich Steglitz-Zehlendorf weltoffen gegen die antidemokratischen Bestrebungen der AfD ein. Aktuelle multiple Krisen bieten eine Situation, die eine wehrhafte Demokratie auf die Probe stellen. Wir sind der Überzeugung, dass es wichtig ist, sich JETZT zu positionieren und aufzustehen. Denn "NIE WIEDER!" ist JETZT. Deshalb schließt euch unserem Protest an, zeigt Gesicht gegen Rassismus, Antisemitismus, Faschismus und Haltung gegenüber gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Dazu haben wir am Sa, 10.02.24 von 13-15 Uhr eine Kundgebung und Demonstration am Rathaus Steglitz über die Schloßstraße zum Walther-Schreiber-Platz und zurück angemeldet. Zeigt Gesicht, bringt Familie, Freunde und Nachbarn mit. Gemeinsam für eine weltoffene und plurale Demokratie! @vvnbdaberlin @basz_berlin @solidarischgegenhass @jehi.or.jbda @spdberlin @falken_berlin
  • Heute erfahrt ihr mehr über ehemalige Zwangsräume in Berlin. #demokratieleben #onmydoorstep @kjpts
  • Heute präsentieren wir euch das Interview mit der Stolperstein Initiative Tempelhof-Schöneberg. Ein wichtiges Projekt, das auch die Unterstützung von jungen Menschen braucht. @stolpersteine @kjpts @ba_tempelhof_schoeneberg #onmydoorstep #demokratieleben #stolpersteine #niewieder
  • Im Rahmen der Kampagne #onmydoorstep haben wir mit Lala Süsskind gesprochen. Sie war von 2008 bis 2012 Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Berlin und engagiert sich in zahlreichen Projekten gegen Antisemitismus. Danke für das spannende Interview! #demokratieleben #bidigi #onmydoorstep #gegenjedenantisemitismus @kjpts @ba_tempelhof_schoeneberg @solidarischgegenhass
  • Heute stellen wir euch in der Reihe #onmydoorstep Frau W. vor. Sie ist Lehrerin an einer Grundschule in Schöneberg. Gemeinsam mit ihren Schüler:innen setzt sie sich mit jüdischer Geschichte und Gegenwart im Kiez auseinander. Danke für das Interview! @kjpts @ba_tempelhof_schoeneberg #demokratieleben #gegenjedenantisemitismus #onmydoorstep #bidigi
  • Im dritten Interview stellt Dalia Grinfeld das u.a.Projekt „Meet a Jew“ vor. Danke für das spannende Interview. @zentralratderjuden @meet_a_jew @daliagrinfeld @kjpts @ba_tempelhof_schoeneberg #gegenjedenantisemitismus #onmydoorstep
@hashomerhatzairberlin gern teilen wir den Post und solidarisieren uns mit euch! "Eigentlich möchten wir diesen Post gar nicht schreiben. Anstatt uns auf Aktivismus in sozialen Medien zu konzentrieren, widmen wir unsere Zeit und Energie viel lieber der ehrenamtlichen Bildungsarbeit unserer Mitglieder: Kindern und Jugendlichen im Alter von 8-18 Jahren. 

Wir sind ein säkular-jüdischer Jugendverband, der allein in Deutschland in den 1930er Jahren Hunderten von Menschen das Leben gerettet hat und nach mehr als 70 Jahren in Berlin wiedergegründet wurde. Wir sind der einzige jüdische Jugendverband im Berliner Landesjugendring, seit 1949.

Vor Kurzem mussten wir in einer großen deutschen Stadt eine Veranstaltung absagen, in der wir von unserer früheren Generation linker Widerstandskämpfer*innen in Deutschland und auch in dieser Stadt berichten wollten. Die Verwalter*innen eines progressiven Raumes wollten uns diesen Raum jedoch nicht zur Verfügung stellen. Ihrer Meinung nach hätten wir „nicht genug“ über den Krieg im Nahen Osten gesagt.
Wir sind von diesem Boykott in mehrfacher Weise entsetzt und möchten uns offen und ohne jede Furcht und Einschüchterung gegen die Logik, die diesem Boykott zugrunde liegt, aussprechen. Weder haben die Verwalter*innen dieses Raums mit uns den Dialog gesucht noch haben sie sich überhaupt mit unseren Werten und Positionen auseinandergesetzt. Offenbar waren wir ihnen als jüdische Organisation von vornherein verdächtig, ihren Ansprüchen nicht genügen zu können. So wurden wir, sogar im Umfeld der antifaschistischen Linken, zu willkommenen Sündenböcken.
Wir rufen unsere Freund*innen und Partnerorganisationen auf, genauer hinzuschauen und sich mit uns zu solidarisieren. Wir haben das berechtigte Gefühl, Schutz zu benötigen in einer Gesellschaft, in der unsere Mitglieder zunehmender Diskriminierung und Hass ausgesetzt sind.
Gegen die Formen von Hass und Diskriminierung – zu denen auch der Antisemitismus gezählt werden muss – müssen wir gemeinsam stark und mutig auftreten! 
Chazak Veematz!"

#chazakveematz #antisemitismus #Bildungsarbeit #solidaritaet
@hashomerhatzairberlin gern teilen wir den Post und solidarisieren uns mit euch! "Eigentlich möchten wir diesen Post gar nicht schreiben. Anstatt uns auf Aktivismus in sozialen Medien zu konzentrieren, widmen wir unsere Zeit und Energie viel lieber der ehrenamtlichen Bildungsarbeit unserer Mitglieder: Kindern und Jugendlichen im Alter von 8-18 Jahren. Wir sind ein säkular-jüdischer Jugendverband, der allein in Deutschland in den 1930er Jahren Hunderten von Menschen das Leben gerettet hat und nach mehr als 70 Jahren in Berlin wiedergegründet wurde. Wir sind der einzige jüdische Jugendverband im Berliner Landesjugendring, seit 1949. Vor Kurzem mussten wir in einer großen deutschen Stadt eine Veranstaltung absagen, in der wir von unserer früheren Generation linker Widerstandskämpfer*innen in Deutschland und auch in dieser Stadt berichten wollten. Die Verwalter*innen eines progressiven Raumes wollten uns diesen Raum jedoch nicht zur Verfügung stellen. Ihrer Meinung nach hätten wir „nicht genug“ über den Krieg im Nahen Osten gesagt. Wir sind von diesem Boykott in mehrfacher Weise entsetzt und möchten uns offen und ohne jede Furcht und Einschüchterung gegen die Logik, die diesem Boykott zugrunde liegt, aussprechen. Weder haben die Verwalter*innen dieses Raums mit uns den Dialog gesucht noch haben sie sich überhaupt mit unseren Werten und Positionen auseinandergesetzt. Offenbar waren wir ihnen als jüdische Organisation von vornherein verdächtig, ihren Ansprüchen nicht genügen zu können. So wurden wir, sogar im Umfeld der antifaschistischen Linken, zu willkommenen Sündenböcken. Wir rufen unsere Freund*innen und Partnerorganisationen auf, genauer hinzuschauen und sich mit uns zu solidarisieren. Wir haben das berechtigte Gefühl, Schutz zu benötigen in einer Gesellschaft, in der unsere Mitglieder zunehmender Diskriminierung und Hass ausgesetzt sind. Gegen die Formen von Hass und Diskriminierung – zu denen auch der Antisemitismus gezählt werden muss – müssen wir gemeinsam stark und mutig auftreten! Chazak Veematz!" #chazakveematz #antisemitismus #Bildungsarbeit #solidaritaet
3 Wochen ago
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Die heutige Demonstration auf der Steglitzer Schloßstraße war ein voller Erfolg. So viele Menschen aus dem Bezirk haben ein klares Zeichen gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus gesetzt. Aber es geht weiter: am 17.2. spricht der parteilose Rechtsextremist André Poggenburg in Lichterfelde. Kommt zahlreich und zeigt Haltung! @vvnbdaberlin @spd_steglitzzehlendorf @jusos.berlin @kuehnikev @dielinkesz @fridaysforfuture_steze
Die heutige Demonstration auf der Steglitzer Schloßstraße war ein voller Erfolg. So viele Menschen aus dem Bezirk haben ein klares Zeichen gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus gesetzt. Aber es geht weiter: am 17.2. spricht der parteilose Rechtsextremist André Poggenburg in Lichterfelde. Kommt zahlreich und zeigt Haltung! @vvnbdaberlin @spd_steglitzzehlendorf @jusos.berlin @kuehnikev @dielinkesz @fridaysforfuture_steze
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Text des Bündnisse SZweltoffen: Liebe Nachbar*innen, liebe Freunde, liebe Mitmenschen aus Steglitz-Zehlendorf und Berlin, die "Enthüllungen" rund um die AfD, haben auch uns sehr umgetrieben, auch wenn sie für uns keine Überraschung sind. Seit 2017 setzt sich Steglitz-Zehlendorf weltoffen gegen die antidemokratischen Bestrebungen der AfD ein. Aktuelle multiple Krisen bieten eine Situation, die eine wehrhafte Demokratie auf die Probe stellen. Wir sind der Überzeugung, dass es wichtig ist, sich JETZT zu positionieren und aufzustehen. Denn "NIE WIEDER!" ist JETZT. Deshalb schließt euch unserem Protest an, zeigt Gesicht gegen Rassismus, Antisemitismus, Faschismus und Haltung gegenüber gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Dazu haben wir am Sa, 10.02.24 von 13-15 Uhr eine Kundgebung und Demonstration am Rathaus Steglitz über die Schloßstraße zum Walther-Schreiber-Platz und zurück angemeldet. Zeigt Gesicht, bringt Familie, Freunde und Nachbarn mit. Gemeinsam für eine weltoffene und plurale Demokratie! @vvnbdaberlin @basz_berlin @solidarischgegenhass @jehi.or.jbda @spdberlin @falken_berlin
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LEIPZIG

#insideHISTORY

Fabian Eckert

Projektleitung

Fabian.Eckert@bidigi.de

Melanie Eis

Projektleitung

Melanie.Eis@bidigi.de

#insideHISTORY ist ein künstlerisch-historisches Projekt von Melanie Eis und Fabian Eckert. Ausgehend von der Frage, wie sich Form und Inhalte der NS-Erinnerungskultur im öffentlichen Raum wandeln müssen, um sich unserer sich schnell verändernden Welt anzupassen, produzieren sie digitale Soundinstallationen.

Diese Hörstücke bringen Alltag, Widerstand und Verfolgung während des NS-Unrechtregimes und darüber hinaus zurück in die Stadt, damit wir neu darüber nachdenken können. Auf Spaziergängen durch München, Köln, Berlin und Leipzig lässt sich auf diese Weise Geschichte erfahren.

Fabian Eckert ist Historiker und Ideenschmiede für das Erleben von Geschichte im urbanen Raum.

Die Frage der Zugänglichkeit von Lernmaterialien für verschiedene Lern- und Wahrnehmungstypen begleitet seine Arbeit seit einer Forschungstätigkeit zu schulischer Inklusion.

Urbaner Erkunder und Produzent von historischen Audiowalks war er schon zuvor. Für #insideHISTORY nimmt er Interessierte mit auf urbane Erkundungen von vier deutschen Großstädten.

Melanie Eis ist Literaturwissenschaftlerin, Texterin und auf Fragen der Diversität spezialisiert.

Die Bedeutung von populärer Kultur, von Geschichte(n) und Fragen des Zusammenlebens begleiten ihre Bildungsarbeit von der Grundschule bis zur Universität.

Ihre Suche nach Möglichkeiten, wie sich gesellschaftliche und politisch-kulturelle Teilhabe für alle öffnen lässt, führte sie zur Konzeption von #insideHISTORY, denn hier sind Teilnehmende gefragt, selbst historische Reflektionen zu entwickeln.

Vielen Dank!

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